The 31 days of ham and Christmas

Hellou Fränds, Riläitifs and öther kriätürs, die meinen meinen Blog lesen zu müssen.

Erstmal entschuldige ich mich herzlichsten Herzens, dass ich mich seit einer nicht enden wollenden ewigen Eeeeeeeeeeeewigkeit nicht mehr gemeldet hab. Ich hatte ein paar wichtige Dinge zu erleben und erledigen und habe zwischen Reisen, Reisen, Reisen und aus dem Flugi gumpen einfach keine Zeit gefunden was gescheites zu Bildschirm zu bringen. Aber da jetzt nach………….12 Wochen Ferien……….(lassen wir diesen schönen Moment von Eifersucht noch ein bisschen dahin eiversüchteln)……..12 Wochen (ich wollts nur nochmals erwähnen)………..die Schule wieder beginnt,ew, hab ich jetzt auch wieder mal Zeit für mein Leben auf WordPress.com, Facbook und co.

In den letzten paar Wochen hab ich so viel erlebt, dass ich eigentlich gar nicht so recht weiss, wo ich anfangen soll, obwohl man ja immer am Anfang beginnt. Wär ja blöd wenn man in der Mitte beginnt, oder gar am Ende, weils dann ja gar nichts mehr zu erzählen gäbe, weil das ganze schon zu Ende ist am Ende, was keinen Sinn ergibt. Blablabla.

Also glücklicherweise haben wir ja alle die mayanische Apokalypse überstanden und „Weihanchten“ (hust hust) hat sich so schnell wieder verzogen, wie sie gekommen ist. Am sagenumwobenen Christmas Day war ich ziemlich aufgeregt ich war rädi för niu trädischöns. Also sind wir dann am besagten 25. Dezember zum Bruder von Alison (mein Gastmami) nach Wellington gefahren. Seine selbstdesignte Villa Italiana, tödliche 87.45°C und 31’592 wildfremde Gesichter, haben nicht wirklich viel zur sowieso schon durch Abwesenheit glänzenden Weihnachtsstimmung beigetragen. Nach 2 1/2 Stunden hab ich dann auch aufgegeben mir alle Namen in den Kopf zu hämmern und habe mich auf wichtigere Dinge konzentriert. Wie zum Beispiel Essen. Also hab ich mich auf zum Buffet begeben aber dann schnell wieder rechtsumkehrt gemacht. THE 31 DAYS OF HAM WERE ON! Und ich habe verzweifelt versucht jede Hintertür zu nehmen um dem Schinken irgendwie zu entkommen. Kalt oder warm, irgendwann lampt er dir einfach nur noch zu den Ohren raus. -.-
Ich habe also Platz gespart für Dessert. YUM. Und davon gabs reichlich. Hannah und ich haben am Tag vorher auch fleissig gebacken, dekoriert und die Hälfte gleich selbst gegessen. (Nein das war natürlich Spass! Robin war derjenige, der immer versucht hat alle Erdbeeri zu essen 😦 )
Alison’s original New Zealand Christmas Cake war definitiv mein Lieblingsdessert und ich habe mir überlegt das Rezept auch in unsere Weihnachtsfamilientraditionwasauchimmer einzubacken. 😛
Nach dem Dessert haben Hannah und ich Chrischtchindli gespielt und alle Geschenkli verteilt. Ich habe von Stephen (Alison’s Bruder) und seiner Frau Shoggi in Form eines Babykopfs bekommen O.o Mh……mein künstlerischer Anklang stoppt da irgendwo bei Shoggi….

Nach dem ‚Löntsch‘ bei Stephen in seiner Villa Italiana sind wir wieder nach Hause gefahren für mehr Ham (-.-) und Weihnachtsgeschenkli.
Ich habe soooooo viele Sachen bekommen von Alison und Robin und Hannah und Michael, James und Santa. Dabei habe ich doch überhaupt nichts erwartet…. Ich habe ihnen eine Kiste mit Fotos und anderen Erinnerungen darauf gebastelt und kleine Geschenkli reingepackt. Ich konnte leider wie so oft nicht richtig sagen, ob es ihnen gepasst hat oder nicht.

Der ganze Tag war sehr…nun ja…interessant. Ich freue mich aber schon wieder auf Samichlaus und co. KG im wunderbaren neuen Jahr.

I’m now officially ready to move on, to a year where the world didn’t end, and where new plans, heaps of snow, my family and unicorns are welcome.

‚Meri Kirihimete‘ (Merry Christmas)

*muah* und bis bald (das war noch lange nicht alles (un)interessante (je nachdem wie ihr das seht) was ich erlebt habe in den Ferien)

 

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3 Gedanken zu “The 31 days of ham and Christmas

  1. hello my lovely
    happy, happy happy birthday to you and many happy returns of the day !!!!
    may most of your wishes come true (save some for later in your life)…
    hope you had a very enjoyable day. once you get back to good old switzerland (not too far off I hope) you will probably need at least 3 months holidays in order to talk about all you learned and experienced in your home away from home….

    love to listen to it all when the time comes – all the best to you and your guest family unbeknownst to us

    take care

    Dany and Bö

    • Liebi Dany, Liebe Boeni

      Danke tuusig fuer die liebe Geburiwuensch und fuer das liebe Chaertli, wo ihr mir vor es paar Wuche gschickt hend. Ich han uuu mega freud gha. Ich han en mega tolle Geburi gha. Aber natuerli noed s Gliich ohni mini richtig Familie. Ich hoffe Eu gahts au supi dupi und ihr sind fit und munter? Ich vermisse Eu. Es sind no genau 3 Moenet und 3 Wuche und 1 Tag bisi wieder dihei bin. Leider noeme so lang 😦 Ich wuer gern no bizeli laenger bliibe, aber ich freu mich natuerlich au wieder uf dihei. 🙂
      Alles alles alles Liebi
      Kuss Nuss
      Steffi
      ps: Ich vermisse Euch

  2. Pingback: Von Rotten-Rua, fischigen Fischen und Sonnenuntergängen | Steffi's

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