Früchte-Ingwer-Blondies und zeitweilige Anhäufungen

Ok, sooooo…. ob Ihr’s nun glauben wollt oder nicht, ich hab’s auch wieder mal geschafft Termingerecht einen Blogpost zu verfassen. Ist halt auch meistens eine Seltenheit bei mir. Aber aufgeschoben ist ja bekanntlich nicht aufgehoben. Nur eben bisschen verspätet. Normalerweise bin ich ja überhaupt nicht so. Besonders wenn’s um Schulaufgaben oder Aufträge im Geschäft geht, will ich immer alles gleich aufs mal machen.  Nur beim Rechnungen bezahlen, SMS beantworten und Blogpost schreiben, hab ich das Zeitfenster meistens nicht so wirklich im Griff… 😉

Früchte-Ingwer-Blondies

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Steffi’s zu Besuch bei Cooking around the world

Heute gibt’s so quasi einen extra Artikel hier auf Steffi’s, der so quasi gar nicht hier publiziert wird, sondern drüben bei Becky auf Cooking around the world. Da bin ich nämlich heute mit einem Gastpost zu Besuch. 🙂 Die liebe Becky hat mich vor einiger Zeit angefragt, ob ich nicht Lust hätte für ihre neue Blogreihe Caféreise um die Welt einen Beitrag beizusteuern. Und ich als mega grosse Caféliebhaberin, hab natürlich einen gigagrossen Luftsprung gemacht,nullkommanichts zugesagt und für Sie einen netten Beitrag über das wohl zuckersüsseste, altmodischste (auf eine grandios-süsse Weise), knuffigste,überirdisch magischste, gemütlichste, rosaroteste und zugleich farbigste Café in Baden, die Frau Meise, geschrieben. Ein gemütliches Stübchen zum Zwitschern, Schlemmen und das Leben geniessen. Also flattert doch mal rüber zu Becky und lest meinen Beitrag. Ich würde mich wahnsinnig freuen.

 

Zauberhafte Grüsse und sonnig warme Tage
eure steffi

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Gartenträume und Kräuterschnecken

Wenn ich gross bin (gross ist vielleicht das falsche Wort, weil das „Grosswerden“ hab ich schon vor Jahren aufgegeben)…Wenn ich älter bin, und mein eigenes kleines Häuschen hab, dann will ich unbedingt einen groooooossen Garten haben. Natürlich sollte er immer noch überschaubar sein und in weniger als einem Tag umrundet werden können. Und in meinem Gärtchen würde ich dann aaaaalles mögliche anpflanzen. Tomaten und Gurken und Kürbisse und Blümchen und Apfelbäumchen und Beerensträucher. Und natürlich ganz viele Kräuter.

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Mother’s Day Brunching – feat. Himbeer-Scones und Müesli im Glas

Diese Woche kommt mein Blogeintrag etwas verspätet angesäuselt, da ich am Wochenende von A-Z ausgebucht und beschäftigt war und ich hinten und vorne keine Zeit gefunden hab zum Schreiben. Ich habe schon oft auf anderen Blogs gelesen, dass die Blogger voraus planen und Einträge schreiben und dann müssen Sie nur noch kurz aufs Knöpfchen drücken und der Post wird raus ins weltweite Web geschickt. Bei mir läuft das irgendwie immer bisschen anders. Ich hab weder einen Plan noch Ideen zu Blogbeiträgen im Voraus. Ich schreib einfach immer frischfröhlichvonderLeberweg, was mir grad so einfällt. Natürlich ist mein Blog dadurch bei Weitem nicht so informativ und ausgefeilt, wie andere und meine Posts sind nicht immer ganz „on time“, aber ich finde das ist akzeptabel. Das Bloggen macht mir trotz allem Freude und Planen hin oder her, Rezepte sind nun mal Rezepte! 😉 IMG_7738 Schwuppdiwupp Themawechsel: Obwohl die meisten Mamis immer sagen, dass sie keine Geschenke zum Muttertag erwarten, freuen sie sich doch immer über eine kleine Überraschung. So auch mein Mami und natürlich habe ich sie auch mit einem kleinen selbst gemachten Geschenk beglückt. Am Sonntag Morgen haben wir zudem ganz süss gebruncht mit Oma und Opa. Ich liebe Brunchen (Nein, nicht weil ich jeden Sonntag Morgen betrunken um 5 Uhr nach Hause torkle und mich dann erst um 12Uhr mittags wieder ganz langsam der Welt widme, was nämlich der Grund für die Erfindung des Brunches war.) Sei es mit Freundinnen oder der Familie, im Café oder Zuhause. Das Gute am Brunch ist nämlich, dass man sich nicht zwischen süss und salzig entscheiden muss, sondern einfach alles frischfröhlich kombinieren kann. Ist das nicht toll? Und ein feiner Brunch und ein heisser Tee sind am Wochenende doch das halbe Glück auf Erden… IMG_7708 Natürlich gab’s Allerlei zu geniessen. Von Käse bis Aufschnitt bis Brötchen bis Gipfeli bis Müesli bis Früchte. Am Morgen früh hab ich mich in die Küche gestellt und fleissig den Mixer geschwungen. Natürlich kann ich heute nicht alle Rezepte mit euch teilen, aber ich denke zwei liegen drin. IMG_7740IMG_7727 Vor einigen Wochen habe ich auf dem Rosarote Brille Blog diese wundervollen Scones gesehen und es gibt da so eine Formel, die auf mein Mami anzuwenden ist: Mami+Scones=Zufriedenheit.

Himbeer Scones

für 8 kleine Scones

350g Mehl 1 Tütchen Backpulver 3 Esslöffel Zucker 1/2 Teelöffel Salz 85 g Butter 175 ml Milch einen Spritzer Zitronensaft ein Ei eine kleine Handvoll gefrorene Himbeeren

1. Das Mehl in einer Schüssel mit dem Zucker, dem Backpulver und dem Salz mischen.

2. Die kalte Butter in Stücke schneiden, zu der Mehlmischung geben und schnell zu Bröseln verreiben. 3. Die Milch wärmen, den Spritzer Zitronensaft dazugeben und verrühren. Dann kurz auf die Seite stellen.

4. Den Ofen auf 220°C vorheizen und ein Backblech zum vorwärmen hineinschieben Eine Mulde in der Mitte der Mehlmischung formen und die Milch hineinschütten. Mit einem Messer die Mischung „zerschneiden“ und so grob mischen. Dann den Teig auf eine bemehlte Arbeitsfläche geben und kurz kneten. Es sollte keine homogene Masse entstehen. Nur so lange kneten, bis der Teig zusammenhält.

5. Das Ei verquirlen und beiseite stellen. Die gefrorenen Himbeeren wirklich nur kurz einarbeiten (sonst wird der ganze Teig rosa). Dann den Teig platt drücken, bis er ungefähr 2 cm hoch ist. Dann mit einem 7cm Glas Scones ausstechen. (Wenn ihr Scones Profis seid, dann seid ihr bestimmt Besitzer eines Ausstechers, aber ich als Laie habe einfach ein Glas verwendet).

6. Das Backblech aus dem Ofen nehmen, ein Backpapier drauflegen und die Scones draufsetzten. Die Brötchen mit Ei bestreichen und das Blech zurück in den Ofen schieben. Ca. 10-12 min auf mittlerer Schiene backen, bis sie goldbraun sind. Die Scones am besten warm mit feiner Konfi oder Butter geniessen.

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Das zweite Rezept, dass ich euch heute zeige, ist nicht wahnsinnig anspruchsvoll in seiner Ausführung, aber gehört, wie ich finde einfach zum Brunchen dazu:

Müesli im Glas

für 6 kleine Gläsli

3 Becherli Joghurt (à ca. 180g) (ich habe Rhabarber-, Waldbeeren-, und Nature Jogurt verwendet) 12EL Müsli Mischung (ich kann diese Mischung herzlichst empfehlen (stammt von meinem Gastmami aus Neuseeland)) 3 handvoll gemischte Beeren (oder Früchte eurer Wahl)

In jedes Gläschen die Hälfte eines Joghurt Bechers abfüllen. Dann 2 EL Müesli obendrauf legen. Und zum Schluss mit Früchten dekorieren. Und tatata fertig. War doch keine Hexerei 😉

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Wie habt ihr denn alle Muttertag verbracht? Hattet ihr eine schöne Zeit? Ich wünsche Euch eine schöne Woche! Geniessen wir das Wetter und seien wir dankbar für unsere Mamis! I love you Mami!!!!

Eure steffi

Goldig glänzende Honig-Dinkel-Nuss-Brötchen

Falls mich jemand vor die Wahl stellen würde: frisches Brot oder frischen Kuchen – Ich würde mich zu 100% für Brot entscheiden.  Etwas, das ich an der Schweiz unglaublich schätze, ist, dass man praktisch überall und zu jeder Zeit frisches Brot bekommt. Während meinem Jahr in Neuseeland war das frische Brot, nebst Gruyère Käse und meiner Familie, wohl das, was mir am meisten gefehlt hatte. Irgendwann hat man einfach die Nase voll von diesem ewigen Toast, deshalb war ich dann auch mal kurz auf Brotentzug… Ich bin jetzt dafür immer umso dankbarer wenn’s am Wochenende frische Brötli gibt. Ich bin ein riesen Fan von dunklen Broten und vor allem Dinkelbrot. Aus diesem Grund freue ich mich jetzt auch sehr sehr sehr, mit euch das Rezept für diese herrlich feinen Honig-Dinkel-Nuss-Brötli zu teilen.

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